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Schülerzeitungswettbewerb der Länder

Geschrieben von Andreas Müller-Tolk. Veröffentlicht in cursiv

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„Schreiben ist eine Übung, anderen in die Seele zu schauen.“ Dass den Redakteuren der Schülerzeitung Cursiv das in besonderem Maße gelungen ist, beweist die Auszeichnung mit einem Sonderpreis der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung des Schülerzeitungswettbewerbs der Länder. Der Preis ist nicht zuletzt der einfühlsamen Behandlung der Themen „Magersucht“ und „Krebs“ zu verdanken, wobei insbesondere die emotionale Seite der Krankheiten dargestellt wurde. Aber auch andere Artikel, die sich mit Gesundheit an Schulen beschäftigten, wie etwa eine Umfrage über die Stressbelastung von Schülern, sind hier aufzuführen. Als Belohnung für ihre außerordentliche Arbeit durfte ein Teil der Redaktion zur Ehrung nach Berlin reisen und bei der feierlichen Preisverleihung im Bundesrat die Urkunde und ein Preisgeld von 1.000 Euro entgegennehmen. Mit dabei waren der Chefredakteur Frederik Schissler, zusammen mit weiteren 10 Schülerinnen und Schülern und der betreuenden Lehrkraft, Frau Reinert.
Verknüpft mit dem Preis war eine Einladung in der Friedrich-Ebert-Stiftung. Zusammen mit insgesamt 36 Schülerzeitungsredaktionen aus ganz Deutschland nahmen sie dort an verschieden journalistischen Workshops zum Thema Medien und Vielfalt teil. So produzierte ein Teil der Gruppe eine einstündige Radiosendung, während die andere Hälfte an einem Workshop zum Thema Inklusion teilnahm. Aber auch die Stadt kam nicht zu kurz: Abendliche Besuche auf dem Fernsehturm mit einem Blick auf Berlin bei Nacht, Sightseeing-Programme am frühen Abend mit einer Stippvisite am Brandenburger Tor, am Bundestag und am Kanzleramt sowie ein Einkaufsbummel am Alexanderplatz rundeten den Aufenthalt ab.

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