Viel Publikum bei Hilde-Ausstellung im AÜW

Große Resonanz auf die Ausstellung "In einem Hilde vor unserer Zeit ...". Vom 9. bis 24. November konnte sich die Kemptener Öffentlichkeit in der AÜW-Stadtsäge ein Bild vom Hilde in früheren Zeiten machen.

Plakat In einem Hilde vor unserer Zeit WEB

Bei der Vernissage am 8. November hob Oberbürgermeister Thomas Kiechle das historische Engagement der 12 Schülerinnen und Schüler des P-Seminars Schulgeschichte hervor:

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Pavillonfest - Eine gelungene Premiere zum Abschied vom Pavillon

Pavillonfest Plakat05 001

Am 17. Mai 2018 wurde unser dem Abriss geweihte Pavillon noch einmal richtig lebendig. Hunderte aktuelle und ehemalige Lehrer/innen, Schüler/innen und Eltern kamen zum ersten (und damit auch letzten) Pavillonfest, um sich bei fantastischer Live-Musik der verschiedenen Hilde-Ensembles und reichlich Speis und Trank vom Pavillon zu verabschieden.

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Ausstellung zur Schulgeschichte öffnet am 8. November!

Plakat In einem Hilde vor unserer Zeit WEB

Vom 9. bis 24. November zeigt das P-Seminar "Schulgeschichte" die große Ausstellung "In einem Hilde vor unserer Zeit ..." in den Räumen der AÜW-Stadtsäge in der Illerstraße 12. Die Vernissage ist am 8. November 2018 um 19 Uhr in der "Stadtsäge".

Alle Mitglieder der Hilde-Schulfamilie und alle Freunde und Interessierte sind herzlich eingeladen, in die Vergangenheit unserer Schule einzutauchen. Die Mitglieder des P-Seminars freuen sich auf Ihren Besuch!

Mehr Informationen und Anmeldung zu Gruppenführungen unter: Hilde-Schulgeschichte

 

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Ein ganz gewöhnlicher Jude

Theateraufführung für die Q11

Am 30. April 2014 besuchte die gesamte elfte Jahrgangsstufe die Aufführung des Stücks „Ein ganz gewöhnlicher Jude“ von Charles Lewinsky im schuleigenen Theatersaal.

In dem Ein-Personen-Stück geht es darum, dass ein „ganz gewöhnlicher Jude“, ein nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs in Deutschland geborener und aufgewachsener Jude, der heute als Journalist arbeitet, eine Einladung von einem Sozialkunde-Lehrer einer achten Klasse bekommt. In dem Brief wird er gebeten, etwas über das jüdische Leben und die Reaktionen der Mitbürger auf sein Judentum zu berichten.

P1070711

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