kath. Religion - Meditationsraum

Unser Meditationsraum

Schule braucht Räume, die ganzheitliches Arbeiten, Stille, Entspannung und tiefere Begegnungen ermöglichen. Meditationsräume kommen solchen Bedürfnissen entgegen. Sie werden so zu kleinen „Oasen“ in der Schule. Denn Kinder und Jugendliche können ihren Gedanken und Gefühlen Raum geben. Hilfreich ist dabei die Ausstattung. An die Stelle von Tafel, Tischen, Stühlen und Tageslicht treten Teppich, Decken, Vorhänge, Meditationsschemel, Kerzenlicht, eine Klangschale und ruhige Musik.

Im Meditationsraum gibt es verschiedene Möglichkeiten - im Rahmen des Religionsunterrichts und darüber hinaus - den Schulalltag anders zu gestalten:

In einer Stilleübung kommen Schülerinnen und Schüler abseits vom Schulalltag zur Ruhe.
1

Eine brennende Kerze kann dabei helfen, die Symbolik von Licht und Wärme zu erschließen.
2

Ein Schreibgespräch bietet die Möglichkeit, sich intensiv mit einem Thema und der Meinung von Mitschülerinnen und Mitschülern auseinander zu setzen.
3

Phantasiereisen beziehen alle Sinne ein und geben inneren Bildern und Erlebnissen Raum.
4



Drucken

kath. Religion - Profil Religionslehre

Katholische und Evangelische Religionslehre

Im konfessionellen Religionsunterricht begleiten wir die jungen Menschen bei ihrer Suche nach Sinn und Identität, bei ihren Fragen nach Gott, Mensch und Welt.

Ein großes Anliegen ist uns dabei der ökumenische Gedanke, der z.B. in gemeinsamen Exkursionen wie dem Besuch der evangelischen St. Mang- und der katholischen St. Lorenz-Kirche in der 5. Jahrgangsstufe sichtbar wird.

Eine besondere Möglichkeit zur Einübung der Spiritualität sind drei ökumenische Gottesdienste (am Anfang und am Ende des Schuljahres und an Weihnachten oder Ostern), liturgische Feiern im Rahmen des Abiturs, Meditationen im Advent und das Schulgebet.

Unser eigens dafür eingerichteter Meditationsraum, in dem an die Stelle von Tafel und Bänken Matten und Meditationsschemel getreten sind, bietet eine Oase der Ruhe und Besinnung und einen "besonderen" Ort des Gesprächs.

Auf die Wurzeln unseres christlichen Glaubens besinnen wir uns, wenn wir mit den Schülerinnen und Schülern der 9. Jahrgangsstufe die Synagoge in München oder Augsburg besuchen.

Unsere Solidarität mit Menschen aus fernen Ländern und die Verantwortung für unsere Welt zeigen wir beim Verkauf von fair gehandelten Produkten aus aller Welt (z. B. gesunde Pausensnacks und kleine Geschenke wie Jonglierbälle oder Kerzen) am "Fair Trade Point".

Drucken