Mathematik - Wünsche

Unsere Wunschvorstellung:
Trotz gewaltiger Personalengpässe in den letzten Schuljahren ist es durch unseren persönlichen Einsatz regelmäßig gelungen, unsere Hildeschüler gut auf das bayerische Zentralabitur vorzubereiten; der erste Jahrgang des G8 lag in Mathematik sogar um 0,18 über dem bayerischen Durchschnitt beim schriftlichen Abitur. Da inzwischen die schriftliche Abiturprüfung im Fach Mathematik für alle Schülerinnen und Schüler verpflichtend ist und um diesen Standard zu halten, wären weitere Mittel- und Personalzuweisungen notwendig, damit folgende Vorhaben umgesetzt werden können:

  • fachlehrergebundene Intensivierungsstunden (dadurch bessere individuelle Förderung)
  • Förderung sehr begabter Schüler in speziellen Kursen (z. B. Bundeswettbewerb der Mathematik)
  • Teilung „großer“ Klassen, vor allem in der 8./10. Jahrgangsstufe (hier nur 3stündiges Unterrichten!)

Drucken

Mathematik - Grundwissen

:: Grundwissen 5. Jahrgangsstufe

Grundwissen 5. Jgst. G8
Grundwissen 5. Jgst. G8 mit Lösungen

Grundwissen 5. Jgst. G9
Grundwissen 5. Jgst. G9 mit Lösungen

 

:: Grundwissen 6. Jahrgangsstufe

Grundwissen 6. Jgst.
Grundwissen 6. Jgst. mit Lösungen

 

:: Grundwissen 7. Jahrgangsstufe

Grundwissen 7. Jgst.
Grundwissen 7. Jgst. mit Lösungen

 

:: Grundwissen 8. Jahrgangsstufe

Grundwissen 8. Jgst.
Grundwissen 8. Jgst. mit Lösungen


:: Operatorenliste

Operatorenliste

 

:: Grundwissen 9. Jahrgangsstufe

Grundwissen 9. Jgst.
Grundwissen 9. Jgst. mit Lösungen

 

  

Drucken

Mathilde 2014

logo mathilde jpg

Nach vierjähriger Pause fand dieses Jahr endlich wieder die „große Spielshow für Denker, Knobler und Strategen“ statt. Jede fünfte und sechste Klasse stellte ein Team aus je fünf Schülerinnen und Schülern, die in verschiedenen mathematischen Wettkämpfen gegeneinander antraten. In der Vorrunde war Teamwork, Geschick und räumliches Vorstellungsvermögen gefragt. So musste zum Beispiel ein dreidimensionaler Körper mit 9 Kanten und 6 Seitenflächen gebastelt werden. Beim anschließenden Kopfrechen-Duell erreichte die Spannung gleich ihren ersten Höhepunkt, da viele Spiele erst mit den letzten Fragen äußerst knapp entschieden wurden. Für das Halbfinale konnten sich die „Kings of Maths“ (5c) und die „Hot Potatoes“ (5d) sowie „die coolen Mathegirls“ (6a) und „The Big Bang Theory“ (6b) qualifizieren. Jetzt stiegen nicht nur die mathematischen Anforderungen sondern auch die Anspannung bei den Teams, denn nun durften alle Schüler dieser vier Klassen zuschauen und ihre Mitschüler anfeuern. Im Halbfinale musste nicht nur richtig gerechnet werden, sondern auch eine Jury überzeugt werden, die Anschaulichkeit, Vortragsweise und Verständlichkeit bewertete. Bei den tollen Präsentationen fiel der Jury die Entscheidung nicht leicht, aber schließlich konnten sich die „Kings of Maths“ (5c) und „die coolen Mathegirls“ (6a) durchsetzen und das große Finalduell bestreiten. Hier mussten von beiden Teams sieben anspruchsvolle Aufgaben in sehr knapper Zeit gelöst werden. Beide Mannschaften waren sehr stark, jedoch musste sich die 5c den überragenden Mädels aus der 6a mit 4 zu 7 geschlagen geben. Freudestrahlend nahmen die Siegerinnen der Mathilde 2014 den „Hilde-Logical-Cup“ entgegen. „Die coolen Mathegirls“ sind: Clara Würth, Silke Gebele, Nadine Natter, Lena Schlieter und Madeleine Wassermann.

Drucken

Mathematik - Unterricht

Unterrichtsgestaltung:
Kennzeichen eines erfolgreichen Mathematikunterrichts ist eine Unterrichtsatmosphäre, die es begünstigt, dass die Schülerinnen und Schüler sich von mathematischen Fragestellungen angesprochen fühlen. Das bedeutet insbesondere, dass Prinzipien wie kumulatives, vernetzendes Lernen, systematisches Wiederholen sowie Lernen aus Fehlern umgesetzt werden. Die verschiedenen Unterrichtsinhalte müssen über die Jahre hinweg bewusst aufeinander bezogen und miteinander verknüpft behandelt werden. Dadurch wird den jungen Menschen ihr persönlicher Lernzuwachs verdeutlicht, wodurch auch ihre Motivation wächst. Die in den Vorjahren erworbenen Kenntnisse müssen regelmäßig wiederholt und in den laufenden Unterricht sinnvoll integriert werden, so dass den Schülerinnen und Schülern deren Bedeutung für den weiteren Lernerfolg einsichtig wird. Besonderes Augenmerk wird dabei auf die Festigung des Grundwissens gelegt, das Kenntnisse, Fertigkeiten und Haltungen umfassen kann. Dies wird durch einen entsprechenden Praxisbezug, variantenreiche Beispiele und eine neuartige „Aufgabenkultur“ unterstützt.
[Quelle: „Lehrplan für das Gymnasium in Bayern“, Fachprofil Mathematik]
Besonders hervorzuheben sind hierbei die schulinterne „Mathilde“ (5./6. Jahrgangsstufe) und die Teilnahme der Jahrgangsstufen 5 - 8 am weltweit stattfindenden Känguru-Wettbewerb.

Drucken

  • 1
  • 2