InGer – eine Friendshipping-APP für Flüchtlinge

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10b präsentiert beim Regionalfinale im Rahmen des Schülerkongresses YES! am Münchner ifo-Institut
Insgesamt 11 Teams aus der Region Süd-Ost stellten am 12.7.2019 am Münchner ifo-Institut ihre eigenverantwortlich erarbeiteten Lösungsideen zu aktuellen ökonomischen, ökologischen und gesellschaftlichen Problemen vor.

Im Diskurs mit hochrangigen Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft und anderen SchülernInnen schärften sie dabei ihren Blick auf globale Zusammenhänge und brachten eigenverantwortliche Lösungsansätze vor.
YES! ist ein gemeinsames Projekt der ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft und der Joachim Herz Stiftung unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.
Bundesweit arbeiteten Teams monatelang an unterschiedlichen Themen.
Gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Betreuer Prof. Dr. Alexander Danzer von der Universität Ingoldstadt-Aichstätt suchte der Wirtschaftsteil der Klasse 10b unter der Betreuung von Susanne Hartmann nach einem Lösungsansatz zum Thema „Wie gelingen Immigration und Spracherwerb von Immigranten?“.
Wissenschaftliche Recherche, problemlösendes Denken, Team- und Projektarbeit wurden über ein ganzes Schuljahr praktiziert.
Das Ergebnis war schließlich eine APP, die Immigranten und gleichaltrige deutsche Jugendliche zusammenführt um gemeinsame Erlebnisse zu „sammeln“. Für diese Unternehmungen erhalten sie Punkte und bei einer entsprechend hohen Punktzahl können beide diese einlösen, um ein gemeinsames großes Event ihrer Wahl zu besuchen (Freizeitpark, Konzert, etc….)
Die Idee gefiel sowohl dem Professor als auch den Teams der anderen Mannschaften und die ausgearbeitet Präsentation war unter den an diesem Tag gezeigten 11 anderen ganz vorne mit dabei und wurde auch für einen 1. Platz nominiert (Link: hier geht es zur Präsentation).
Leider reichte es am Ende einer demokratischen Abstimmung unter den SchülernInnen nicht unter die beiden besten Teams zu kommen, die zum Bundesfinale nach Hamburg fahren dürfen. Weitere Platzierungen wurden keine vergeben, aber die SchülerInnen Thomas Wehr, Jamie Mäusle, Marina Ott, Antonia Schmidt, Lillie Eberle, Laura Krecker und Lieselotte Armbruster dürfen sehr stolz sein auf die gezeigten Leistungen und haben außer Zertifikaten viele Erfahrungen aus diesem Projekt mitnehmen können.

Text und Fotos: Susanne Hartmann

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