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Insektenburger als Klimaschutzmaßnahme?

Im November besuchten die Klassen 7c, 8d sowie Klimabotschafter aus verschiedenen Klassen den interaktiven Vortrag "Energievision2050 - Unser Klima. Meine Energie. Deine Zukunft." Im Kemptener Kolping-Saal wurden dabei einerseits die bereits heute messbaren negativen Folgen des Klimawandels sowie viele praktische Vorschläge, die jeder Einzelne zum Klimaschutz beitragen kann, aufgezeigt. So wurde in einem kurzen, beeindruckenden Film beispielsweise gezeigt, wie im Rahmen von "Plant-for-the-Planet" bereits über 13 Milliarden Bäume gepflanzt wurden. Als mögliche zukünftige Alternative zum klimaschädlichen Fleischkonsum wurde ein Burger aus Mehlkäferlarven vorgestellt. Nach anfänglichem Zögern überwanden auch die meisten Teilnehmer ihren Ekel und probierten die getrockneten Larven.

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Hilde erneut als "Umweltschule in Europa" ausgezeichnet

umweltschule2019

Die Auszeichnung "Umweltschule in Europa" erhalten Schulen, die innerhalb eines Schuljahres an Projekten zum Thema Umwelt und Nachhaltigkeit arbeiten und dabei zeigen, wie sie durch Verhaltensänderungen sowie konkrete Umsetzungsmaßnahmen an ihrer Schule zu einem verantwortungsvollen Umgang mit der Umwelt beitragen. Das Hildegardis-Gymnasium wurde in diesem Jahr für die erfolgreiche Planung und Durchführung des "Klimadinners" ausgezeichnet. Die Auszeichnung am Münchener Willi-Graf-Gymnasium erfolgte durch den neuen Kultusminister Michael Piazolo.

Kempten-Museum: Exklusiver Preview für Hilde-SchülerInnen

Kempten Museum 02Das Herzstück des Museums: Kempten in 3D

Am 4. Dezember 2019, wenige Tage vor der Eröffnung des neuen Kempten-Museums im Zusteinhaus, konnte ein Geschichtskurs der Q11 als „Testklasse“ das museumspädagogische Angebot ausprobieren. Während noch Handwerker letzte Hand an die Ausstellung legten, bekamen die SchülerInnen einen exklusiven ersten Eindruck vom neuen "Wohnzimmer" Kemptens. Ihr Fazit: Unterhaltsam und informativ, vor allem "nicht so langweilig wie ein normales Museum".

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Von Sonnenstürmen, Pizza auf dem Merkur und Skifahren auf dem höchsten Berg des Sonnensystems

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An zwei Freitagnachmittagen im November durften die Klassen 5a, 5b, 5c und 5f eine geographische Exkursion nach Ottobeuren zur Allgäuer Volkssternwarte unternehmen.
Nachdem sie die ersten Geographiestunden ihres Lebens erfolgreich hinter sich gebracht hatten und schon Grundkenntnisse über den Planet Erde und unser Sonnensystem erworben hatten, konnten die Schülerinnen und Schüler an diesen beiden Nachmittagen ihr Wissen vertiefen und Neues hinzulernen.

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VIVAT, CRESCAT, FLOREAT

und Früchte trägt der neue Apfelbaum hoffentlich auch in zwei bis drei Jahren. Im Rahmen eines Klimaprojektes ließen sich die Schüler und Schülerinnen der diesjährigen 9a im vergangenen Schuljahr Kilometer, die sie mit dem Rad zurücklegten, sponsern.IMG 4251 klein

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FranceMobil in den 6. Klassen

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"Eine megatolle Stunde!" oder "So sollte jede Unterrichtsstunde sein!" - so das Fazit des FranceMobil-Besuchs am Hilde kurz vor den Weihnachtsferien. Am 19.12.2019 durften unsere Französisch-Schülerinnen und -Schüler der 6. Klassen nämlich eine ganz besondere Unterrichtsstunde erleben: Eloïse Pichereau aus Alençon in der Normandie, die in diesem Schuljahr als FranceMobil-Lektorin für das Institut Français München in ganz Südbayern unterwegs ist, hatte jede Menge toller Ideen und Materialien in ihrem Renault Kangoo mitgebracht...

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Ingenieuren über die Schulter geschaut

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Im Rahmen der Schulpartnerschaft des Hildegardis-Gymnasiums mit der Firma Liebherr in Kempten hatten auch dieses Jahr wieder interessierte Schülerinnen und Schüler aus der 10. Jahrgangsstufe die Gelegenheit einen modernen Industriebetrieb zu besichtigen und Ingenieure und Techniker an ihrem Arbeitsplatz zu besuchen. In verschiedenen Abteilungen berichteten die Mitarbeiter über ihren beruflichen Werdegang sowie ihre vielfältigen Tätigkeitsfelder und beantworteten die Fragen der interessierten Zuhörer. In diesem Jahr durften wir zum ersten Mal die neue Abteilung "Roboterprogrammierung" besuchen. Der Ausbildungsleiter von Liebherr in Kempten, Herr Ferstl führte uns an zwei Nachmittagen durch den riesigen Industriebetrieb (über 1000 Mitarbeiter) und machte deutlich, dass man mit einer technischen Ausbildung oder einem Ingenieursstudium sehr gute Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt der Zukunft hat.