LATEIN

Wurzeln europäischer Bildung und Kultur

Das Fach Latein, das am Hildegardis-Gymnasium als 2. Fremdsprache angeboten wird, ist ein Mosaik aus Sprache, Geschichte, Politik, Rechtswesen, Rhetorik, Literatur, Architektur, Kunst, Mythologie, Philosophie und Psychologie. Viele Steinchen, wie so manche griechisch-römische Helden- bzw. Göttersage oder wie so manches im Deutschen übliche Fremd- bzw.  Lehnwort, bringen wir als Vorwissen schon mit. Im Lateinunterricht werden diese Steinchen von vielen neuen, kulturgeschichtlichen Steinchen zu einem sie verbindenden Bild gefügt, das auch zahlreiche, die Persönlichkeit fördernde Steinchen enthält, so dass der unmittelbare praktische Nutzen in Form der Soft Skills von morgen keinesfalls zu kurz kommt.

Latein führt nicht nur in interdisziplinärer Hinsicht, da alle schulischen und universitären Fachgebiete, auch die Physik, die Mathematik und die Biologie, in der griechisch-römische Antike fußen, zu den Ursprüngen Europas zurück. Die Beschäftigung mit der römischen Geschichte und dem Alltagsleben, mit antiker Kunst und Literatur lässt uns die Wurzeln der abendländischen Kultur und ihrer Werte besser verstehen. So befähigt die unterrichtliche Beschäftigung mit Latein nicht nur dazu die Wurzel zu begreifen, sondern auch dazu, eine Brücke zu anderen Menschen und Völkern zu schlagen und somit die Gegenwart und Zukunft aktiv mitzugestalten.

Alle Schülerinnen und Schüler, die am Hildegardis-Gymnasium Latein lernen, können auch am Schüleraustausch mit Italien, Ungarn, England oder Spanien teilnehmen.

Weiterführende Informationen

NEUES aus der Fachschaft LATEIN

SALVETE! – Großes Interesse am Tag der offenen Tür 2026!

SALVETE! – Großes Interesse am Tag der offenen Tür 2026!

SALVETE! – Auf zum Hilde-Olymp!

Am Tag der offenen Tür 2026 (14. April) konnten sich die Viertklässlerinnen und Viertklässler von 14.00 Uhr bis 17.30 Uhr einen Eindruck vom gesamten Hildegardis-Gymnasium machen – und in der Aula auch von den zahlreichen Türen, die das Fach Latein öffnen kann!

Der Lateinstand bot interessierten Kindern sowie deren Eltern fundierte Informationen auf – so hoffen wir – ansprechend gestalteten Stellwänden über die Sprach- und Kulturbereiche, welche ein moderner Latein-Unterricht bietet, und im speziellen über die am Hildegardis-Gymnasium beliebten Projekte im Rahmen des Latein-Unterrichts. Ein Vielzahl freiwilliger Latein-Schülerinnen und -Schüler aus den verschiedensten Jahrgangsstufen, die sich spontan angeboten hatten, mit auf- und abzubauen, nahm sich der vielen Viertklässlerinnen und -klässler persönlich an, um gemeinsam mit ihnen die geschichtlichen und kreativen Stationen des Latein-Parcours zu erkunden, der allen offensichtlich sehr viel Spaß machte.

Herzlichen Dank daher an alle Helferinnen und Helfer sowie an die Besucherinnen und Besucher von Seiten der Fachschaft Latein.

Christiane Haas

CINEMA – CINEMA – Können wir bitte weiterschauen?

CINEMA – CINEMA – Können wir bitte weiterschauen?

CINEMA – CINEMA – Können wir bitte weiterschauen?

Cinemafest der Fachschaft Latein

So aus dem Munde vieler, sogar mancher 8. Klässler, die sich am 02.2026 nicht etwa zufällig in den Theatersaal verirrt hatten, sondern einfach auch dabei sein wollten, als wir uns auch dieses Jahr wieder mit den Geheimnis-um-Rom-Fans der 6. und 7. Klassen im Theatersaal trafen, um die packenden Abenteuer von Flavia, Jonathan, Lupus und Nubia weiter mitzuverfolgen. Scheinbar ausweglose Situationen zur Zeit des verheerenden Vesuvausbruchs 79. n. Chr., durch den Pompeji, Herculaneum und Stabiae gänzlich verschüttet wurden, lösen sie auf ihre ganz natürlich, jugendliche, schlaue Weise. Ungerechtigkeit und Unehrlichkeit wollen sie nicht in Kauf nehmen, wodurch sie sich in so manche Gefahren bringen…

Das großzügige Büffet, durch welches unsere Lateinerinnen und Lateiner die Filmgeschichte wieder zu einem realen Fest verwandelt haben, füllte den ganzen vorderen Bühnenbereich mit selbstgemachten Leckereien in zahlreichen Variationen unterschiedlichster persönlicher Noten! Es gab mindestens 6 verschiedene Arten von Pizzaschnecken, Käsestangen, Kuchen, Muffins, Tomaten-Mozarella-Spießen, Trauben-Spießen und vielem mehr! Und alles war sehr lecker!

Auch im kommenden Februar 2027 wird es wieder ein Cinemafest geben. Wir freuen uns schon darauf!

Vielen Dank auch an die engagierte 11. Klässlerin Mia Geist, die in Erinnerung an „Geheimnis um Rom“ aus ihrer Zeit der 6. und 7. Klasse unbedingt dabei sein wollte, um Herrn Mayr und mir bei Vor- und Nachbereitung tatkräftig zur Seite zu stehen.

Christiane Haas

WIWO LATEIN 2025 – ARACHNE

WIWO LATEIN 2025 – ARACHNE

SIND GÖTTER NUR MENSCHEN MIT MACHT? – Wissenschaftswoche in Latein 2025

LATEIN_WIWO 2025_Götter vs. Menschen_Arachne-Plakat

Die Wissenschaftswoche ist für alle Schülerinnen und Schüler der 11. Klassen verpflichtend. In dieser Woche arbeitet man in Gruppen zu dritt oder viert an einer These, verfasst ein wissenschaftliches Paper, gestaltet ein Plakat und präsentiert die Ergebnisse am Ende der Woche. In diesem Jahr war das Rahmenthema der Wissenschaftswoche „Gegensätze“.

Wir haben uns als Vierergruppe für das Fach Latein entschieden und uns dort mit dem Thema „Menschen und Götter“ beschäftigt. Aus drei möglichen Fragestellungen wählten wir die These:

„Götter sind nur der Spiegel menschlicher Eigenschaften, Ängste und Machtansprüche sowie Ausdruck menschlicher Hybris – der Arachne-Mythos in Ovids Metamorphosen.“

Wir entschieden uns für diese These, weil wir es spannend fanden, herauszufinden, ob die Götter in antiken Mythen wirklich so überlegen sind, wie man oft denkt.

Im Mittelpunkt unserer Arbeit stand der Arachne-Mythos aus Ovids Metamorphosen. Dabei ging es nicht nur darum, den Text zu verstehen, sondern ihn genauer zu analysieren. Wir untersuchten, wie menschlich die Götter bei Ovid dargestellt werden und ob sich ihr Verhalten, von dem der Menschen unterscheidet. Dafür analysierten wir verschiedene Aspekte unserer These, wie menschliche Eigenschaften, Ängste, Machtansprüche und den Ausdruck menschlicher Hybris, und nutzten aber auch unterschiedliche Deutungsansätze wie den Anthropomorphismus oder psychologische Interpretationen. Unsere Analyse zeigte, dass sich Arachne und die Göttin Athene im Mythos viel ähnlicher sind, als man zunächst erwartet. Beide handeln aus Stolz, verletzter Ehre und dem Wunsch nach Anerkennung. Athene reagiert dabei nicht ruhig oder gerecht, sondern sehr menschlich und nutzt ihre Macht, um Arachne zu bestrafen. Gerade dieser Gegensatz zwischen göttlicher Macht und menschlichen Gefühlen machte das Thema spannend und bestätigte unsere These.

Eine Herausforderung war das wissenschaftliche Arbeiten selbst. Wir mussten zum ersten Mal eine längere Arbeit mit klarer Gliederung, Zitaten und Quellenangaben verfassen. Vor allem das genaue Formulieren, das Kürzen von Texten und das korrekte Zitieren waren ungewohnt.

Gleichzeitig war es eine gute Übung, selbstständig zu arbeiten und Verantwortung für einen eigenen Teil zu übernehmen. In unserer Gruppe hat das sehr gut funktioniert, weil jeder sich mit einem Teil der These beschäftigte, wir die Ergebnisse aber gemeinsam besprochen haben.

Rückblickend war die Wissenschaftswoche zwar anstrengend, aber insgesamt eine gute Erfahrung. Man arbeitet deutlich selbstständiger als im normalen Unterricht, setzt sich intensiv mit einem Thema auseinander, bekommt Feedback und kann am Ende stolz auf das sein, was man gemeinsam erarbeitet hat.

Ankita Anand, Mia Geist, Belinay Aydin, Anja Sinz (alle 11d)

 

Up to date – Latein wird modern unterrichtet

Lateinunterricht ist schon lange nicht mehr verstaubt, sondern wird nach den Erkenntnissen der modernen Didaktik aufgebaut: Für die Spracherwerbsphase, die am Hildegardis-Gymnasium mit der 8. Klasse abgeschlossen ist, benutzen wir das hervorragende, schülerorientierte Lehrbuch Campus C neu, welches die Inhalte mit Bildern, Illustrationen und Sachtexten veranschaulicht, so z.B. den Alltag einer römischen Familie (Essen, Kleidung, Schule, Freizeit, Badekultur) oder das Leben berühmter Persönlichkeiten (Sokrates, Alexander der Große, Kleopatra, Augustus). Des Weiteren steht der Lateinunterricht in puncto Digitalisierung den anderen gymnasialen Fächern in nichts nach. Die Unterrichtsinhalte vertiefende Römerfilme sowie Hördokumente, welche die antiken Sagen zum Leben erwecken, und vielfältige, motivierende digitale und analoge Übungen bzw. Materialien ergänzen die Lehrbuchpräsentationen.

Gleiches gilt für die Lektürephase, die bis zum schriftlichen oder mündlichen Abitur fortgeführt werden kann. Zusätzlich werden in der 11. Klasse Projektseminare und in der 12./13. Klasse Wissenschaftsseminare im Fach Latein angeboten.

Hier eine PowerPoint-Präsentation als Filmdatei, die für die Information zur Sprachenwahl der zweiten Fremdsprache erarbeitet wurde.

Das Latein-Team

Augustus von Prima Porta – Brack Simone –  Haas Christiane – Mayr Stefan – Meßmer Ralf – Stoll Bettina – Vogler Julia  ….und mit von der Partie: Tanja Kalchreuther!

Projekte, Wettbewerbe, Exkursionen, Studienfahrten

Zahlreiche Unterrichtsprojekte, die direkt aus den Inhalten des Lateinunterrichts hervorgehen oder auf Exkursionen aufbauen und die dort erworbenen Kenntnisse ergänzen, verlebendigen unseren Lateinunterricht enorm. Des Weiteren werden Unterrichtsprojekte von externen Experten im Unterricht gestaltet. Der Archäologische Park Cambodunum in Kempten (APC), die Glyptothek, die Staatliche Antikensammlung, das Museum für Abgüsse klassischer Bildwerke (MFA) und die Archäologische Staatssammlung in München werden jedes Jahr von uns besucht sowie die Experten des MPZ (Museumspädagogisches Zentrum München) und die „Archäologen zu Gast“ in den Unterricht eingeladen. Die Limes-Museen in Weißenburg und in Aalen gehören ebenfalls zu unseren Exkursionszielen. Auch den Bühnenlateiner Björn Puscha dürfen unsere Schülerinnen und Schüler mit seinem Programm LATEIN ZUM LACHEN in unserem Theatersaal live erleben.

Video „1.Landessieger beim Bundeswettbewerb für Fremdsprachen“

Video „Studienfahrt nach Rom“

Video „Exkursion Antike am Königsplatz“

Video „Polyphem Podcast“

Wir nehmen jedes Jahr an den zwei größten Wettbewerben der Antiken Sprachen teil, dem Landeswettbewerb für Alte Sprachen und dem Bundeswettbewerb für Fremdsprachen und haben bereits mehrere Landessiege errungen.

    • Detaillierte Informationen zum Landeswettbewerb finden Sie hier.
    • Detaillierte Informationen zum Bundeswettbewerb finden Sie hier.

 

Wie die Römer kochten – Das P-Seminar „Römisches Kochen“

Italienische, französische, türkische, chinesische Küche und noch so viel weitere dürften die meisten von euch kennen. Aber was aßen eigentlich die Römer? Das herauszufinden hat sich das P-Seminar „Römisches Kochen” zur Aufgabe gemacht. Doch bei diesem Projekt ging es nicht nur ums Rezepte Finden, Nachkochen, Layouten und den Verkauf des fertigen E-Books, sondern auch darum, Einblicke in verschiedene Berufsfelder zu gewinnen, die mit dem Thema „Koch(buch)” verbunden sind. Die Vielzahl an Berufen galt es anschließend der Klasse vorzustellen mit besonderem Augenmerk auf der Berufstätigkeit, den Rahmenbedingungen (Arbeitszeiten, Verdienst etc.) sowie Ausbildungs-/Studienmöglichkeiten. Zudem sollten die Schülerinnen und Schüler ihre eigenen Stärken, Schwächen, Zukunfts- und Berufswünsche reflektieren, um herauszufinden, in welche Richtung es nach der Schule für sie gehen soll. Da einige den Wunsch der Selbstständigkeit hegten, besuchte Vishal Arora die Klasse, um Fragen diesbezüglich zu beantworten und Einblicke in die Arbeit als Selbstständiger zu geben. Außerdem erhielt das Seminar eine Betriebsführung durch die „Allgäuer Zeitung”, um mehr über das Verlagswesen und den Prozess des (Zeitungs-)Drucks zu erfahren. Auch ein Brotbackkurs mit Sandra Huber von „cakelove” war Teil der Vorbereitung auf den praktischen Teil des Projektseminars.

Auch im zweiten Halbjahr arbeitete unser P-Seminar engagiert und zielstrebig weiter – mit dem Ziel, ein eigenes römisches Kochbuch zu gestalten. Nachdem wir uns zunächst intensiv mit historischen Rezepten, wie die des Apicius, beschäftigt hatten, wählten wir aus einer Vielzahl antiker Gerichte unsere Favoriten aus. Von deftiger Lammsuppe bis hin zu süßem Honigkuchen war alles dabei – Hauptsache authentisch und abwechslungsreich.

Anschließend ging es ans Ausprobieren, Kochen, Fotografieren und schließlich ans Designen unseres Kochbuchs. Doch nicht nur in der Schule wurde gekocht, sondern auch zu Hause eifrig der Kochlöffel geschwungen. Jeder von uns brachte Ideen ein, und wir testeten zahlreiche Gerichte auf Geschmack, Umsetzbarkeit und historische Authentizität. Parallel bereiteten wir kurze Präsentationen vor, um unsere Rezepte den anderen im Kurs vorzustellen.

Ein wichtiger Meilenstein war das Kochtraining in der Mensa der Mittelschule an der Hofmühle. Dort probten wir nicht nur die Abläufe, sondern arbeiteten auch in Teams an der Organisation. Vom Einkauf über die Vorbereitung bis zum Servieren. So konnten wir unter möglichst realistischen Bedingungen testen, wie die Gerichte im größeren Rahmen funktionieren würden. Unser besonderer Dank gilt Herrn Baumann, Rektor der Mittelschule an der Hofmühle, sowie Frau Buhani, Fachlehrerin für Soziales, für die Bereitstellung der Räumlichkeiten und ihre Unterstützung.

Nachdem wir gemeinsam unsere Lieblingsrezepte ausgewählt hatten, war es an der Zeit, die Gerichte für das finale Kochbuch festzulegen. Wir achteten darauf, eine ausgewogene Mischung aus Vorspeise, Hauptgerichten und Desserts zu finden. Alles inspiriert von antiken römischen Zutaten und Zubereitungsarten.

Am 14.07.2025 fand schließlich unser großes Abschlusskochen statt. In eingespielten Teams meisterten wir alles: vom Einkauf über die Vorbereitung bis hin zu den fertigen Gerichten. Das Ergebnis: ein gelungenes, römisch inspiriertes Menü, das nicht nur geschmacklich überzeugt, sondern auch optisch Eindruck machte.

Am Tag darauf wurden die vorher zubereiteten Speisen in den Klassenstufen 5-10, sowie im Sekretariat und Lehrerzimmer verteilt, um Interesse an unserem Kochbuch zu erwecken. Durch unsere effiziente Arbeitsteilung und Planung verlief der gesamte Tag ohne Komplikationen und die Schüler und Schülerinnen zeigten ihr Interesse mit zahlreichen Vorbestellungen des Online-Kochbuchs, um zu Hause die vorgestellten Gerichte und noch viele weitere nachkochen zu können.

Mit Einsatz, Kreativität und Teamgeist hat unser P-Seminar gezeigt, dass ein lebendiges, praxisnahes Projekt entstehen kann. Das römische Kochbuch ist dabei nicht nur ein kulinarisches Ergebnis, sondern auch ein Beweis dafür, wie spannend Lernen sein kann, wenn Theorie und Praxis miteinander verschmelzen.

P-Seminar Latein „Römisches Kochen“

 

… und hier gehts zum Kochbuch: Cena Delicata

Latinum – Bundeseinheitlich anerkannter Abschluss

​Bereits nach 3 Lernjahren Latein werden im Jahreszeugnis der 8. Jahrgangsstufe „Kenntnisse in Latein“ explizit quittiert und nach 4 Lernjahren Latein, die mit mindestens Note 4 abgeschlossen wurden, im Jahreszeugnis der 9. Jahrgangsstufe „Gesicherte Kenntnisse in Latein (Kleines Latinum)“.
Das „Latinum“, welches den Erwerb von Kenntnissen in der lateinischen Sprache bis zur Fähigkeit umfasst, Originaltexte von Autoren wie Cicero, Sallust, Plinius oder Ovid in treffendes Deutsch zu übersetzen, kann am Hildegardis-Gymnasium im Rahmen des Lateinunterrichts durch den Abschluss der 10. oder 11. Jahrgangsstufe mit mindestens Note 4 automatisch erworben werden. Des Weiteren gibt es noch die Möglichkeit das „Latinum“ nach der 10. bzw. der 11. Jahrgangsstufe durch eine Ergänzungsprüfung zu erlangen.
Das „Latinum“, welches auch im Abiturzeugnis verankert wird, ist an vielen Universitäten und Hochschulen der Bundesrepublik, der Schweiz und Österreich Voraussetzung für das Studium bestimmter Fächer. Dazu gehören Deutsch, Geschichte, Englisch, Französisch, Latein, Griechisch, Theologie, Philosophie und Archäologie. Von großem Nutzen sind Lateinkenntnisse auch für andere Fächer, z.B. Jura, Pharmazie, Medizin und Biologie. In vielen Fächern benötigt man das Latinum auch zur Doktorprüfung.
Auch für das Erlangen der allgemeinen Hochschulreife über die FosBos ist das „Latinum“ sehr nützlich, da es dort für die 12. und 13. Klasse als Nachweis der 2. Fremdsprache gleichwertig mit Französisch anerkannt wird.

Alle Wege führen ins ewige Rom

Fachschaftsleitung: Christiane Haas